Wer, wenn nicht wir | Stuttgart 21 – Denk Mal!

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Feb 182011
 

8. Tag: Wir sind begeistert von Andres Veiels „Wer, wenn nicht wir“ – der Vor-Geschichte der RAF, wenn man so will. Gudrun Ensslin und Bernward Vesper treffen auf Andreas Baader. In „Stuttgart 21 – Denk Mal!“ zeigen zwei junge Filmemacher in ihrer Doku die Protestbewegung gegen den Neubau des Stuttgarter Hauptbahnhofs – und wie das Ländle die Demokratie neu entdeckt hat.

Mein bester Feind | Brownian Movement

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Feb 182011
 

7. Tag: Zum ersten Mal im Friedrichstadtpalast während der Berlinale. Gesehen haben wir den Wettbewerbsbeitrag (außer Konkurrenz) „Mein bester Feind“ von Wolfgang Murnberger. Sehr gute österreichische Komödie des „Brenner“-Regisseurs – Moritz Bleibtreu in der Hauptrolle. Im niederländischen „Brownian Movement“ mit Sandra Hüller geht eine Brüsseler Ärztin ihren Sex-Phantasien nach. Es gibt dann leider eine ziemlich doofe Wendung der Geschichte und der Film ist höchst langweilig inszeniert.

Den Kæmpestore Bjørn (The Great Bear) | Talent Campus: Michael Nyman, The Great World of Sound

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Feb 172011
 

6. Tag und Kinderkino! In der Berlinale-Reihe „Generation Kplus“ haben wir den dänischen „Den Kæmpestore Bjørn“ – „The Great Bear“ – geguckt: Wunderbarer Animationsfilm, von dem auch unser Testgucker begeistert war. Anschließend langweiliger Talent Campus mit dem Filmkomponisten von Peter Greenaway und „Das Piano“Michael Nyman war im Workshop „The Great World of Sound“ langweilig, selbstverliebt – und er macht schlechte eigene Filme.

Richard Ayoade! | V Subbotu (Innocent Saturday, An einem Samstag) | Talent Campus: The Establishing Shot

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Feb 162011
 

5. Tag: Kreeeiiiiisch! Wir treffen Richard Ayoade am Potsdamer Platz – einer der drei Nerds (Moss) von der IT-Crowd (britische Comedyserie). Er stellt sein Regierdebut vor: Submarine – sehr lustige Geschichte über einen Teenager in adoleszenten Nöten. Danach V Subbotu (Innocent Saturday, An einem Samstag) über den Tag nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl. Gute Geschichte, aber ein bisschen viel verwackelte Handkamera. Außerdem: Berlinale Talent Campus – Workshop mit Kameramann über „The Establishing Shot“.